Sterbeeintrittsalter

Ich liebe folgenden Spruch: „[…] haben zwar auf alles eine Antwort aber keine Lösung.“

Ich habe immer Lösungen. Heute für die explodierenden Kosten im Gesundheitssystem sowie die Demographie (auch Rentnerschwemme). Das Sterbeeintrittsalter. Dabei bestehen zwei Möglichkeiten. In der „freundlichen Variante“ bietet die Rentenversicherung jedem Rentner das 36fache einer Bruttomonatsrente, wenn dieser sich für das vorzeitige Ableben entscheidet. Bei Personen unter 75 Jahren sogar ohne Gesundheits (ähm Krankheits)prüfung. Bei älteren Rentnern sollte man schon prüfen, ob die noch drei Jahre mitmachen das Leben geniessen können. Damit könnte man jahrelange Rentenzahlungen und die Kosten für die medizinische Versorgung sparen. Denn gegenwärtig entstehen die meisten Kosten im letzten Jahr vor dem Tod. Bei freiwilligem Ableben entfällt dieser medizinisch intensive Teil des Lebens und Kosten werden gespart.

Warum sollten Rentner das machen? Ganz einfach. Anstatt der Familie zur Last zu fallen (Besuche, Krankenhaus, Pflegeheim, Weihnachten) können sie sich für das sozialverträgliche Frühableben entscheiden und das Geld ihren Nachkommen vermachen. Mal am Ende des Lebens noch was Gutes für die Enkel tun. Ist doch schön oder?

Wahlweise kann man sich das Geld auch auszahlen lassen und sich gleichzeitig verpflichten binnen 12 Monaten das Frühableben durchzuführen. Dann können Rentner, während sie noch fit sind, am Ende nochmal richtig ein draufmachen. Reisen, Essen, Spass oder Nutten geselliges Zusammensein. Bei dieser Variante besteht natürlich ein gewaltiges „moral hazard“ Problem. Was ist wenn die Leute das Geld nehmen und dann nicht das Ableben vornehmen. Aber in diesem Fall wird der Vertrag einfach per Gerichtsvollzieher zwangsvollstreckt. Das ist dann die unfreundliche Variante.

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Hitler war nicht klimaneutral

Ich bin froh, daß aus Flopenhagen nichts geworden ist. Die Klimaspinner regulieren einen ja sonst zu Tode. Obwohl….davor habe ich keine Angst. Die Ökofaschisten haben alles drauf (mit einem Holzfahrrad auf dem Stadtring zur Arbeit ist bald Pflicht) aber ich glaube nicht, daß die reihenweise Klimaleugner und Banker und Reiche sowieso umbringen werden. So ein richtigen Ökozid wird es wohl nicht geben. Der Grund ist ganz simpel und gleichzeitig die Erklärung dafür, warum Hitler unter Ökos nicht so beliebt ist. Nicht nur wegen dem Umbringen und so…da hätte ich als Umgebrachter auch was dagegen…nein, Hitlers Mordplan war nicht CO2-neutral. Das ganze Verbrennen der Leichen. Selbst verbuddeln hilft da nicht bei den Gasen die dann beim Verrotten des Körpers entstehen. Methan und so….Klimakiller. Selbst wenn die Ökos einen Genozid verüben wollen, sie können nicht. Es gibt keine Möglichkeit Massen an Umweltfeinden klimaneutral umzulegen. Echtes Dilemma was?

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Ausbildung im Terrorcamp

25. Dezember 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Das BKA ist besorgt, dass immer mehr Personen aus Deutschland mit einem frischen Ausbildungszeugnis eines Terrorcamps aus Pakistan nach Deutschland zurückkehren. Sicher sind Terroranschläge eine unschöne Sache, eigentlich sollte man stolz auf diese junge und couragierten Menschen sein. Anstatt sich dem Hartz-Iv Leben hinzugeben, haben diese jungen Erwachsenen den schweren Schritt getan und haben ihre Heimat verlassen um eine gute und international anerkannte Ausbildung zu bekommen. Pakistan sozusagen als Oxford der Terrorismusausbildung. Sie verzichteten auf öffentliche Verkehrsmittel, McDonalds, Fernsehen und Sozialleistungen um in der Wüste eine harte aber lohnenswerte Ausbildung zu absolvieren, die nicht viele schaffen.

Anstatt wie andere zu stehlen, Überfälle zu begehen oder rumzulungern, werden diese jungen und dynamischen Terroristen ihre Ausbildung einsetzen um professionell Gebäude zu sprengen, Politiker zu entführen und Drohvideos zu produzieren. Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung und viel Erfolg im Berufsleben. Auch wenn das Berufsbild des ausgebildeten Terroristen in der Bundesrepublik noch wenig Anerkennung findet.

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Klauen am Arbeitsplatz endlich legal!!!!!

21. Dezember 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Meine absolute Lieblingspartei („soziale Gerechtigkeit“), die SPD, fordert ein Verbot von Kündigungen bei Bagatelldiebstählen. Na ok…es soll vor der Kündigung erstmal eine Abmahnung geben. Aber der Anreiz ist doch bis dahin hemmungslos Kleinkram zu stehlen. Zum Beispiel jeden Tag eine Rolle Klopapier, Kugelschreiber, Druckerpapier, Essen, Akten, Mauspads und Espressomaschinen. Ich meine die SPD setzt ja im Arbeitsrecht nur das durch, was im Strafrecht längst Praxis ist. Wer zum erstem Mal beim Stehlen erwischt wird, der muß selten eine echte Strafe erwarten. Na zumindest das Hausverbot in der Metro, das kann nachher nicht mal mehr der Arbeitgeber.

Bailout für kleine Kinder

19. Dezember 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Heute beim Bäcker:

Zwei kleine Kinder kommen mit einer Einkaufsliste ihrer Eltern zum Bäcker. Offensichtlich haben Sie bereits in einem anderen Geschäft Schokolade für sich gekauft. Leider reicht nun das Geld für die v0n den Eltern geforderten Backwaren nicht mehr aus. Was passiert? Ein anderer Kunde gibt den Kindern das fehlende Geld, ich denke knapp etwas über einen Euro.

Ich habe mich sofort umgedreht und den Beteiligten die Bedeutung dieser Situation erläutert. Es wäre viel besser gewesen, wenn die Kinder diese schmerzhafte aber wertvolle Lektion mit ihrer ganzen Konsequenz gelernt hätten. Nämlich, daß man anvertrautes Geld nicht für Süßigkeiten ausgibt und dann davon nicht mehr die geforderten Waren kaufen kann. Eine wichtige Grundregel unserer Marktwirtschaft. Stattdessen haben die Kleinen einen Bailout bekommen. Die erzählen das ihren Freunden und plötzlich stehen überall im Laden Kinder, denen „zufällig“ 50 Cent fehlen und dumme Erwachsene erbarmen sich und geben den Kindern das Geld für den Snickers oder Mars.

Was soll aus solchen Kindern einmal werden? Die bedienen sich irgendwann am Geld ihrer Anleger und plötzlich ist die Firma oder die Bank insolvent und schon rennen Sie zu Papa Staat und wollen rausgehauen werden mit ein paar Milliarden. Diese Kinder hätten ihre Lektion lernen sollen, zu Hause noch Prügel von den Eltern, und es wären fiskalisch verantwortungsbewußte Erwachsene aus ihnen geworden. So werden Sie nur zu korrupten Managern die Gelder veruntreuen.

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Der Country Club

29. November 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt eine Sache im ÖD (Öffentlicher Dienst) die wirklich auffällt. Viele Mitarbeiter beschäftigen sich mit sich selbst. Nein, nicht das was all die Leute jetzt denken, die über den Suchbegriff „Nahaufnahme Penisbilder“ auf die Seite kommen. Sowohl offiziell als auch inoffiziell beschäftigen sich die Mitarbeiter mit sich untereinander. Der Grad dessen variiert sicherlich aber zur Zeit sitze ich in einer Abteilung, in der die Sache doch auffällig ist.

Im Büro des neumodisch genannten Teamleiters finden regelmäßig solcherlei „Besprechungen“ statt. Tagtäglich kommen andere Teamleiter mal in Grüppchen mal einzeln ins Büro um vor allem über die jeweils gerade nicht anwesenden Kollegen zu sprechen oder vielleicht könnte man schon lästern sagen. Gerüchte, Flurfunk, Urlausbsreisen, Restaurantkritiken und Ähnliches werden regelmäßig ausgetauscht. Aber besonders wichtig sind Fragen, wer was macht und gesagt hat, wer welche Weihnachtsfeier wo und wie veranstaltet und wer daran teilnimmt. Ohnehin ist Feiern ein sehr großer Bestandteil der ÖD-Arbeitskultur. Wer z.B seinen Geburstag nicht im Büro feiern möchte ist sogleich Anfeindungen ausgesetzt. Immerhin enthält man den Kollegen einen Vormittag vor, den man für Feiern, Essen und Trinken nutzen könnte. Stattdessen muß jetzt gearbeitet werden. Und wer an der Weihnachtsfeier und dem Ausflugstag nicht teilnimmt, der gehört nicht dazu, der verliert eine Informationsquelle, weil dienstliche Infos dort vermischt mit Privatem verteilt werden.

Verwunderlich ist , daß sich trotzdem alle über die Arbeitsbelastung aufregen. Aber zu dieser Strategie kommt ein eigener Artikel.

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Peter Fox Affe

21. November 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Ich glaube Montag werde ich mich mal den ganzen Tag mit einer Peter Fox Affenmaske ins Büro setzen. Besonders am Morgen ist es noch dunkel weil ich nur meine Schreibtischlampe einschalte. Wenn dann der Botendienst vorbeikommt….der bekommt einen Schock. Schade, daß wir keinen direkten Bürgerkontakt haben. Aber ich stelle mir das sicher lustig im JobCenter vor, wenn der Fallmanager mit der Maske Arbeitslose berät…..

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